Pferdespruch der Woche
Jedes Pferd sollte so geritten werden wie ein
Surfer eine Welle reitet. Er zwingt sie nicht, er will sie nicht
verändern-
...er lernt einfach, wie er sie reiten
kann!
Bist Du geduldig in einem Augenblick des
Zorns,
wirst du dir 100 Tage Kummer
ersparen.
Das Pferd ist dein Spiegel.
Es schmeichelt dir nie.
Es spiegelt dein Temperament.
Es spiegelt auch deine Schwächen.
Ärgere dich nie über dein
Pferd;
denn du könntest dich ebenso über dich
selbst ärgern.
Reiten ist Wille ins Weite, ins Unendliche.
Wenn Deine Seele,
eins mit der Kraft deines Pferdes,
etwas anderes vor sich sieht als die Unendlichkeit
so begreift sie die Fülle des Geheimnisses nicht.
Wer nie im Morgentau auf
leichtbehuftem Pferde die Welt durchstreift,
weiß nichts um des Lebens höchstes Glück!! :-) :-)
:-)
Wenn der Mensch je eine große Eroberung
gemacht hat, so ist es die,
das er sich das Pferd zum Freunde gewonnen hat.
Lieber Gott, schick mir dann und wann,
einen Reiter, der es kann.
Einem jeden, der sie reitet, naht sein
Glücksstern sich im Raum.
Leid verweht, das Leben gleitet leicht dahin... ein
schöner Traum :-)
Pferde geben uns Flügel, die wir nicht
haben.
Wer einen Tag lang
glücklich sein will,
der betrinke sich.
Wer eine Woche lang glücklich sein will,
der schlachte ein Schwein und esse es auf.
Wer einen Monat lang glücklich sein will,
der heirate.
Wer sein Leben lang glücklich sein will,
der werde Reiter!
- Behaltet den Prinzen... ich
will nur das Pferd !!
Rum und weiter; lieber tot als Zweiter.
Reiten ist mehr als ein Sport. Reiten ist Gefühl und
Vertrauen. Reiten ist eine Lebenseinstellung, voller Faszination, Leidenschaft
und Sehnsucht.
Solange Menschen denken, dass Pferde nicht fühlen, müssen
Pferde fühlen, dass Menschen nicht denken.
Ein Pferd ohne Reiter ist immer ein Pferd.
Ein Reiter ohne Pferd nur ein
Mensch.
Hast Du nie jemanden ein Pferd reiten
sehen?
Bei einem guten Reiter mag das Pferd nach Osten oder
Westen galoppieren--das Herz des Reiters ist ruhig und ausgeglichen, seine
Erscheinung ist ruhig und unbewegt. Für den Zuschauer erscheinen Pferd und
Reiter wie aus einem Guss. Weil der Reiter lediglich des Pferdes Launen
zügelt, tut er der Natur des Pferdes keine Gewalt an. Obwohl der Mensch, auf
dem Rücken des Pferdes sitzend, des Pferdes Herr ist, handelt das Pferd in
Übereinstimmung mit ihm; ohne Zwang zu empfinden, läuft es aus eigenem
Antrieb.
Das Pferd vergisst den Menschen, der Mensch vergisst
das Pferd, sie bilden eine geistige Einheit und sind nicht mehr voneinander
geschieden.
"Und als ich so ritt,
klang mein Herz in den rasengedämpften Schritt,
klang ins Schnauben und Trensenspiel meinem Schimmel;
und eine Seligkeit hat mein Herz durchhellt, und ich wusste:
fiele ich jetzt aus der Welt--ich fiele in den Himmel !"
(Goethe)
"Als Gott das Pferd erschaffen hatte, sprach er zu dem prächtigen
Geschöpf:
Dich habe ich gemacht ohnegleichen. Alle Schätze dieser Erde liegen
zwischen Deinen Augen. Ich habe Dich erschaffen aus dem Südwind;
Dein Rücken soll der Sitz sein, von dem Gebete zu mir aufsteigen.
Auf der ganzen Erde sollst Du glücklich sein, und vorgezogen werden allen
übrigen Geschöpfen, denn Dir soll die Liebe werden des Herrn der
Erde.
Du sollst fliegen ohne Flügel, und siegen ohne
Schwert."